Arbeitskreis Gesundheit

Aus Familienwortschatz

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Arbeitskreis Gesundheit
(c) Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Der Arbeitskreis Gesundheit setzt sich aus betrieblichen Experten sowie Entscheidungsträgern zusammen und stellt das Steuerungsgremium für das Betriebliche Gesundheitsmanagement innerhalb des Unternehmens dar. Er kann Belastungen und Ressourcen am Arbeitsplatz definieren.

Unter der Leitung eines erfahrenen Moderators erfolgt die Koordination der BGM-Maßnahmen im gesamten Unternehmen. Es werden realistische Lösungsvorschläge erarbeitet und diese zeitnah umgesetzt. Nach einer Umsetzungsphase werden die Maßnahmen zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement evaluiert.

Die Maßnahmen können sich über Veränderungen der Arbeitsbedingungen und -organisation, Kommunikation, Führungsverhalten bis hin zu Organisationsentwicklung erstrecken. Ziel ist es unter anderem die Arbeitsbedingungen zu verbessern, die Mitarbeiterzufriedenheit zu erhöhen und den Krankenstand zu senken. Außerdem können Arbeitsprozesse optimiert und das persönliche Verhalten des Einzelnen positiv beeinflusst werden.

Zusammensetzung des Arbeitskreis Gesundheit

Der Arbeitskreis bestehend aus acht bis zwölf Teilnehmer trifft sich alle zwei bis drei Monate für drei Stunden. Die Teilnehmer besitzen Entscheidungsautorität für Zeit, Budget, Maßnahmen und Evaluation.

Im Arbeitskreis Gesundheit können Betroffene zu Beteiligten gemacht werden. Die Mitarbeiter können bei Entscheidungen, die ihre Arbeitsbedingungen betreffen und mitentscheiden (Partizipation).