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Leo-Net

querdenken in leipzig LeoNet - Querdenker in Leipzig ist als "Veranstaltungsreihe" gedacht, bei der sich Menschen verbinden, die für Leipzig oder in Leipzig etwas erreichen können oder wollen. Dabei geht es weniger darum, selbst Projekte zu machen, sondern mehr darum, Menschen / Ideen / Konzepte miteinander bekannt zu machen und eine silo-übergreifende Vernetzung herzustellen.

sind sie ein botschafter?

Das Netz der Querdenker verbindet interessante Menschen miteinander, die gern geradeaus denken und immer wieder hinterfragen, um neue Lösungsansätze zu finden. Es ist mit Leo-Net gewollt, Menschen zum Nachdenken und Handeln anzuregen. Die Themen für das Leo-Net werden aus den Ideen der Teilnehmenden generiert.

Da ein Gedanke ohne einen griffigen Namen nichts ist, gibt es auch schon einen solchen - und was liegt für L.E. näher als das Kind LEO-Net zu nennen. Der Zusatz entstammt einem Brainstorming am 21.7. zwischen Hans-Gert Gräbe und Thomas Kujawa.


veranstaltungen des leo-net:

6. juli 2006, netzwerke der regionalentwicklung von unten Franz Nahrada hat als Wiener einen theoretischen Ansatz nach Leipzig gebracht vom vernetzen Dorf. Bei der Veranstaltung waren nur 20 Botschafter / Macher / Querdenker / Zuhörer anwesend.

11. september 2006, hohenroda: besuch des projekts "ein dorf in arbeit" Die Querdenker unterwegs. Ausflug zum Projekt: "Ein Dorf in Arbeit"

09. november 2006, internet - netzwerke und soziale werkzeuge Referenten sind: Stephan Eissler (Philosoph und Netzwerker, Uni Tübingen), Initiator des Projekts "Lexiconline", und Stefan Matteikat (Schwerin)

januar 2007: seminarreihe "wissen in der modernen gesellschaft" 09. Januar 2007 Prof. Hans-Gert Gräbe: Wissensökonomie in der modernen Gesellschaft 16. Januar 2007 Prof. Kristóf Nyíri: Vernetztes Wissen. Philosophie im Zeitalter des Internets 23. Januar 2007 Stud. Linda Sass: Moderne Webwerkzeuge, Informationsräume und kollaborative Projekte 30. Januar 2007 Robert Barth: Wikipedia - Finde Deine persönliche Wahrheit

13. märz 2007, netzwerke - virtuell und real Hängt alles an dem einzelnen Menschen oder an seinen Funktionen oder an den Organisationen, die ja auch strukturgewordene Netzwerke sind? Wie stark sind Netzwerke? Was hält sie zusammen?

17.september 2007, workshop "freie software und semantic web" Im Rahmen der CSSW Konferenz bot dieser Workshop als eine der wenigen Ausnahmen ein vorwiegend deutschsprachigen Inhalt an. Nach 2 Impulsvorträgen zu Datenproduzenten und dem Versuch diese Daten mit einer eleganten und umfassenden Ontologie zu einem semantischen Web zu verknüpfen sowie dem schwunghaften Handel mit Social Networking Daten und deren Gebrauch bzw. Missbrauch im uns bekannten Web2.0 folgte eine spanndende Diskussion mit provokanten Thesen, praktischen Bezügen sowie historischen Vergleichen.

Was treibt den User um? Welche Tools und freie Software gibt es? Wie kann man die vorhandenen Mengen Content verwalten bzw. zusammenfassen? Wer prüft die Richtigkeit der Daten und Informationen? Wo geht Web 2.0 hin? Und letzlich natürlich: Horizontale Kommunikation!

Und nach der ersten Verlängerung war klar, dass diese Diskussion an anderer Stelle weitergeführt wird, ob in Berlin, Leipzig oder Schwerin.