Magnetresonanztomografie

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MRI des Gehirns

Die Magnetresonanztomografie (MRT; Tomografie von altgr. τόμος, „Schnitt“, „abgeschnittenes Stück“, und γράφω, „ritzen“, „malen“, „schreiben“) ist ein bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Strukturen im Inneren des Körpers. Mit einer MRT kann man Schnittbilder des menschlichen (oder tierischen) Körpers erzeugen, die oft eine hervorragende Beurteilung der Organe und vieler Organveränderungen erlauben. Die Magnetresonanztomographie nutzt im Gegensatz zu Computertomographie magnetische Felder und keine Röntgenstrahlen. Die besonders häufige Untersuchung des Kopfes dauert im MRT z.B. ca. 10-30 Minuten. Die optischen "Schnitte" werden in der Regel im Sinne der Wirbelsäule übereinander angelegt.

Da das MRT-Gerät mittels Magnetismus arbeitet, müssen Patienten vor der MRT-Aufnahme alle metallenen Gegenstände, Kreditkarten mit Magnetstreifen o.ä. ablegen. Für Patienten mit einem Herzschrittmacher, mit Stahlimplantaten o.ä. ist diese Form der Untersuchung daher auch nicht geeignet.

Ein synonymer Begriff ist Kernspintomografie, unter Medizinern zuweilen abkürzend Kernspin genannt. Die gelegentlich verwendete Abkürzung MRI stammt von dem englischen Fachbegriff Magnetic Resonance Imaging.

Die nächste Generation dieser Geräte sind die Hochfeld-Magnetresonanz-Tomographen.

Wiederum eine andere Ausformung, ein anderes Verfahren, ist die "funktionelle Konnektivitäts-Magnetresonanztomografie" (fcMRT). Mit ihr kann z. B. die Zusammenarbeit einzelner Hirnareale sichtbar gemacht werden.


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