• Wasser ohne Zusätze reicht aus, um Körperflüssigkeiten, abgestorbene Zellen und Fettpartikel von der Hautoberfläche zu entfernen
  • greift den Säureschutzmantel der Haut (pH-Wert von 4,5-6,0) an.
  • die Hautporen nehmen das Waschwasser auf und das Gewebe deponiert es bis zu 5 Stunden. Die Haut sieht dann aufgequollen und aufgeweicht aus
  • durch das Öffnen der Poren werden die wasserbindenden Stoffe ausgeschwemmt und somit schwindet die Wasserbindungsfähigkeit der Haut. Dies führt zu Austrocknung
  • warmes Wasser löst den Säureschutzmantel stärker auf als kühleres
  • warmes Wasser wirkt entspannend
  • kaltes Wasser wirkt durchblutungsfördernd