Vorgeschaltete Kammer am Dosieraerosol. Das Aerosolspray (z.B. Asthmaspray) wird am einen Ende der Kammer in einen Gummistopfen gesteckt, am anderen Ende ist ein Mundstück oder eine Maske (für Kinder/Säuglinge). Das Aerosol wird in die Kammer gesprüht, danach nimmt der Patient das Mundstück in den Mund und atmet mehrmals durch den Mund ein und durch die Nase aus. Je nach Hersteller und Modell soll laut Gebrauchsanweisungen zwischen 5 und 20 mal aus dem Spacer eingeatmet werden.

Krankenpflege: Einsatzzweck z.B. bei Patienten, die die Koordination von Spray drücken und gleichzeitig einatmen nicht mehr leisten können, oder nicht in der Lage sind Anleitungen wie "jetzt tief einatmen" zu befolgen wenn das Spray durch die Pflegekraft verabreicht wird.

Kinderkrankenpflege: bei Säuglingen und Kleinkindern, die die nötige Koordinationsfähgkeit noch nicht haben. Im Gegensatz zu Verneblermasken die nur vorgelegt werden, muss die Maske des Spacers auf das Gesicht gedrückt werden, damit möglichst die gesamte Aerosolmenge eingeatmet wird.

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