Eine Subarachnoidalblutung (subarachnoidal Unter der Arachnoidea=Spinnwebenhaut) beschreibt eine Blutung im Cavum leptomenigeum zwischen der Archnoidea und Pia mater'.

Ursache

Aneurysma der Hirnarterien, arteriosklerotische Veränderungen, hypertone Gefäßerkrankungen, Trauma, cerebrale Angiome

Symptome

Circa 25% aller Patienten die eine subarachnoidale Blutung erleiden haben vorher eine sogenannte Warnblutung[1] die durch besonders ausgeprägte Kopf und Nackenschmerzen charakterisiert werden.

  • Nackenschmerz
  • Kopfschmerz
  • Bewusstseinseintrübungen
  • Übelkeit/Erbrechen
  • Allgemeine Hirndrucksymtome

Diagnostik

An erster Stelle stehen das CCT und die Angiographie[2], falls nach negativem CT-Befund noch immer der begründete Verdacht einer SAB besteht, kann dies noch durch eine Liquor-Punktion ausgeschlossen werden (Blutiges Liquor)

Therapie

Konservative Therapie

Neben allgemeiner intensivmedizinischer Behandlung, wie Flüssigkeitssubstitution, Überwachung der Vitalparameter inklusive regelmäßiger Blutgasanalysen ist die Indikation zur maschinellen Beatmung großzügig zu fassen, da ein erhöhtes CO2 zu einer Erhöhung des intracraniellen Drucks führen kann (Ein CO2 >44mmHG erweitert die Blutgefäße, was zu weiteren intracraniellen Einblutungen führen kann[3]m Falle eines Anstiegs des CO2 bei stabilen pO2 wird eine dezente Hyperventilation empfohlen [4] sowie bei bei intakter CO2-Reaktivität [5]. Im allgemeinen sollte ein pCO2 von circa 33mmHG angestrebt werden [6]

  • Hirndrucküberwachung
  • Sedierung/ Analgesie
  • Kopf hoch Lagerung (maximal 30°)[7]
  • Blutdruckregulierung
  • Vasospasmusprohylaxe durch Calcium-Antagonisten


Chirurgische Therapie

Eröffnung des Schädels zur Druckentlastung Aneurysmaverschluss durch Clipping oder Coiling

Quellen

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