Der Polygonzug ist eine Form der graphischen Darstellung. Trägt man die einzelnen Häufigkeiten als Punkte in ein Koordinatensystem ein, so erhält man den Polygonzug der Häufigkeitsverteilung (meist für stetige Daten)


Bei Balkendiagrammen werden Polygone in die Mitte des Balkens gezeichnet, bei Histogrammen zeichnet man Polygone zwischen die Flächengrenzen.

Klassen sollten am Besten gleich groß sein. Evtl. Randgruppen zusammenfassen.

Summenpolygonzug

Ebenso lassen sich die Zwischenschritte der kumulierten Häufigkeiten darstellen. Dies nennt man dann Summenpolygonzüge:

  • Muß immer bei 100 Enden
  • Bei kumulierten Häufigkeiten
  • Zwischenschritte sind ablesbar
  • Für stetige Daten aus metrischen Skalen





siehe auch

Häufigkeiten


Literatur

  • Lorenz, Rolf J.: "Grundbegriffe der Biometrie", Gustav Fischer Verlag, (4. Auflage 1996) ISBN 3827407672, S.30

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