Der individuelle Tagesrhythmus im Gehirn (SPN, Nähe Sehnerv) wird über die retinalen Ganglien der Augen zunächst vom Tageslicht, besonders stark vom Sonnenlicht, beeinflusst. Lateinischer Ausdruck: circadiane Rhythmik oder circadianer Rhythmus nach den lateinischen Worten circa, „um“, „um herum“, und dies für „der Tag“ und dem griechischen Wort ρυθμική, rithmikí bzw. ρυθμός, rithmós, „dem Rhythmus“ - Takt). Man nennt in der Chronobiologie die inneren Rhythmen, die eine wiederkehrende Lände (Periodenlänge) von circa 24 Stunden haben einen Tagesrhythmus. Der Begriff wird heute häufig auch eingedeutscht zirkadianer Rhythmus geschrieben.

Die Aktivität von Magen und Nieren werden so gesteuert.

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